ES WAR EINMAL EIN LAND
Es war einmal ein Land, das alles hatte: Bildung, Wohlstand, Wälder, Werte und sogar ein Grundgesetz, das klang wie Freiheit. Doch dann kamen die Jahre, in denen man verlernte, zu widersprechen.
Zahnersatz soll gestrichen werden, Familien sollen bei bestimmten Leistungen stärker belastet werden, während andere Leistungen weiterhin vollständig von der Krankenkasse übernommen werden. Gleichzeitig wächst der Bürokratieapparat des Staates immer weiter. Die zentrale Frage lautet deshalb: Wo liegen die Prioritäten der deutschen Politik und wer trägt am Ende die Kosten?
Deutschland investiert derzeit große Summen in seine Verteidigungsfähigkeit. Doch für mich stellt sich die Frage, ob ein dauerhafter Rüstungsboom wirklich das richtige Fundament für die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes sein kann. Ich bin der Meinung: Sicherheit ist notwendig, aber Rüstung darf kein Ersatz für eine langfristige und nachhaltige Industriepolitik werden.
In Sachsen-Anhalt sorgt ein bundesweit einmaliger Vorgang für Aufsehen: Jägern und Sportschützen, die Mitglied der AfD sind, können nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Magdeburg ihre waffenrechtlichen Erlaubnisse verlieren. Behörden berufen sich auf die Einstufung der Partei als „gesichert rechtsextremistisch“ und sehen dadurch die waffenrechtliche Zuverlässigkeit als nicht mehr gegeben.
Der Bund Deutscher Cannabis-Patienten e.V. (BDCan) veröffentlicht die Zwischenergebnisse seines Versorgungsmonitorings: 98 Teilnehmende, 99 bestätigte Erhebungen. Die Botschaft der Kampagne "Medizin ist keine Freizeit!": Echte Patienten. Echte Zahlen. Echte Folgen.
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